Nach 4 Wochen im Frühmittelalter des Internet (56K Modem) konnte ich nun mit einer 1024kbit DSL-Flatrate wieder in die Moderne aufschließen. Das macht auch das bloggen wieder viel bequemer.
Als damals die ersten 56k Modems auf den Markt kamen freute man sich noch über die Wahnsinnige Geschwindigkeit. Mittlerweile sind aber viele Webseiten so aufgebläht, dass das surfen ohne DSL-Leitung zur Qual wird. Da es außerdem keine oder nur sehr teure Flatrates für Wählverbindungen gibt, werden die langen Ladezeiten doppelt schlimm.
Dabei kann es so einfach sein, kleine Webseiten mit XHTML + CSS zu erstellen. So kann man alle Layout-Angaben in eine separate Datei verbannen, die nur ein Mal geladen werden muss. Läd man eine zweite Seite, muss sich dann nur noch der Inhalt durch das 56k Modem zwängen.
Mit einer flächendeckenden Versorgung mit DSL verschwindet das Problem ja keineswegs. Nun sind es die mobilen Endgeräte, die den Flaschenhals in der Bandbreite darstellen.
Momentan kümmert mich das allerdings recht wenig. Bei mir zu hause geht jetzt alles wieder flott durchs Netz.
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